Der Epic-Song Seventh Son Of A Seventh Son vom gleichnamigen Iron Maiden – Album ist wohl einer der atmosphärischsten Lieder überhaupt von der Metal-Band, nur Schade, dass Iron Maiden ihn einfach viel zu selten bzw. überhaupt nicht mehr spielt.
Um so schöner ist es, dass es zumindest das Live Video Maiden England gibt, auf dem dieser Gänsehaut-Song drauf ist. Die Aufnahmen stammen übrigens von den beiden Birmingham-Konzerten aus dem Jahre 1988. Eigentlich sollte im Jahr 2008 eine DVD-Version veröffentlicht werden, was aber bisher leider nicht geschah.
Wie auch immer. Jedenfalls hab ich genau diese Aufnahme des Songs heute zufällig auf YouTube gefunden. Das will ich Euch natürlich nicht vorenthalten.
Genug des Geredes, hier ist Iron Maiden mit Seventh Son Of A Seventh Son Live. Viel Spaß!
Zu gerne hätte ich diesen Song auf der Somewhere Back In Time DVD gesehen, aber leider sollte es nicht sein. Aber zu mindest hat es Moonchild geschafft, der ja vom gleichen Album stammt.
Ihr merkt schon, mir gefällt das Album, und ihr habt recht, das Iron Maiden – Album Seventh Son Of A Seventh Son ist einer meiner absoluten Lieblingsalben aus dem Metal – Bereich. Wenn Ihr Euch das Video angesehen habt versteht Ihr vielleicht warum
Hier nochmal die Setlist von Iron Maiden – Maiden England:
Moonchild
The Evil That Men Do
The Prisoner
Still LifeDie with Your Boots On
Infinite Dreams
Killers
Can I Play with Madness
Heaven Can Wait
Wasted Years
The Clairvoyant
Seventh Son of a Seventh Son
The Number of the Beast
Hallowed Be Thy Name
Iron Maiden
Bild-Quelle: Wikipedia (Dieses Bild basiert auf dem Bild Iron Maiden perfoming.jpg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Metalheart.)
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Hamburg, 22.11.2009: Was für ein Traum-LineUp für Metal-Fans der dunkleren Gangart: Paradise Lost, Samael und die Newcomer von Ghost Brigade spielten in der Hamburger Markthalle.
Glück für die jenigen, die pünktlich zum Einlass bereits da waren, denn Ghost Brigade begannen bereits um 20:30, also eine halbe Stunde vor dem offiziellen Konzertbeginn. Trotzdem füllte sich der Konzertsaal doch sehr schnell, was auch kein Wunder war. Denn die Newcomer rockten den Saal und überzeugten mit ihrer Mischung aus Emo-Rock ala Anathema, Doom-Metal und Metalcore. Vorallem Lost in a Loop und My heart is a tomb sorgten für Aufhorchen im Saal.
Aber dann ging es erst richtig los. Nach einer kurzen Umbaupause betraten die Dark Metal-Veteranen Samael die Bühne und eröffneten auch gleich mit dem Nackenbrecher Rain ihr Set. Was folgte war ein wahres Feuerwerk. Ein Hit folgte dem anderen, auch wenn natürlich nicht Platz für alle waren. Lediglich der Song Black Hole von ihrem aktuellen und nicht unumstrittenen Album Above sorgte für etwas Stirnrunzeln bei den Besuchern. Da aber hiernach gleich der Klassiker Into the Pentagram folgte, war dieses aber auch gleich wieder verschwunden. Kurz: ein fantastischer Auftritt mit Samael in Best-Form.
Die Meßlatte war natürlich hierdurch sehr hoch gelegt worden und alle warteten nun gespannt auf den Headliner Paradise Lost. Um 22:30 war es dann auch soweit. Paradise Lost begannen gleich mit neuem Liedgut vom aktuellen Album Faith divides us Death unites us, spielten natürlich während des Auftritts viele ihrer Hits wie Last Time, One Second oder auch Erase, legten aber ihren Schwerpunkt auf das aktuelle Album. Allerdings verwunderte es mich doch ein bisschen, dass zum Beispiel As Horizons Ends nicht zum Zuge kam, der meiner Meinung nach der stärkste Song des Albums ist. Dafür kam der Titeltrack Faith divides us Death unites us im Zugabenteil zum Einsatz, der sich zu meiner Überraschung als echter Live-Hammer outete. Den wird man wohl in Zukunft jetzt öfters auf Live-Konzerten hören. Nach 75 Minuten gingen zu meiner Überraschung dann auch schon die Lichter wieder, hätte ich doch den einen oder anderen Song wie zum Beispiel True Belief noch erwartet.
Aber sei es drum. Es war ein toller Konzertabend mit drei feinen Bands, wobei mir Samael im Nachhinein an dem Abend am Besten gefallen haben.
1993 haben die Gothic Metal Pioniere von Paradise Lost ihr grandioses Album Icon veröffentlicht. Neben dem super gelungenden Gänsehaut-Opener Embers Fire befand sich auch der Übersong True Belief auf dem Album.
Da dieser Track so dermaßen einschlug wurde auch gleich ein Video dazu gedreht, besser gesagt zusammen geschnitten, welches mittlerweile auch schon echt kult ist.
Und da Paradise Lost morgen, dem 21.11.2009, in Hamburg zu Gast in der Hamburger Markthalle sind (und ich auch dort sein werde), will ich Euch dieses Gothic Metal Kult-Video natürlich nicht vorenthalten.
Das aktuelle Album Faith Divides Us, Death Unites Us ist mal wieder ein richtig starkes Album geworden und ich freu mich wirklich die Tracks von Faith Divides Us, Death Unites Us live zu hören. Deswegen bin ich auch wirklich gespannt
welche neuen Songs es auf die Setlist geschafft haben
wie die Band sie live rockt
ob viele alte Songs gespielt werden
und auch wie die Vorbands Samael und Ghost Brigade sind.
Bis dahin schau ich mir aber erst nochmal das Video zu True Belief an und wünsche Euch auch dabei viel Spaß. Vielleicht sehen wir uns ja morgen auf dem Konzert
Endlich ist mal wieder soweit. Es hat zwar ein bisschen gedauert aber nun haben Gerry und Rette von der Darkwave-Band eSa:Tori einen neuen Song gratis online gestellt. Wieder mit deutschen Vocals ausgestattet ist der Song Vergehen eine echt coole Electro-Nummer geworden. Die Gitarren sind schön dezent dazu gemischt und auch einen echten Bass meine ich auszumachen.
Die Hannoveraner, genauer gesagt die Laazener, haben sich mal wieder viel Mühe bei diesem Lied gegeben. Allen Darkwave- und Electro-Liebhabern wünsche ich viel Spaß beim Hören!
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Als Harald Schmidt noch mit dem guten Herbert Feuerstein noch zusammen Schmidteinander gemacht hat war ich absoluter Fan von den beiden. Dann kam Schmidts Alleingänge und nach und nach hab ich ihn aus dem Blick verloren.
Aber heute bin ich zufällig bei YouTube über einen klasse Ausschnitt gestolpert, schon etwas älter aber trotzdem richtig gut: Ein Zuschauer hat Harald Schmidt einen Brief zum Thema Metal-Genre geschrieben und versucht ein bisschen Aufklärung zu betreiben. Wo ist der Unterschied zwischen Death Metal und Black Metal und was ist Gothic Metal?
Um das Ganze ein bisschen Anschaulicher zu machen, hat er dem Brief auch gleich eine CD mit verschiedenen Bands unterschiedlicher Metal-Richtungen beigelegt. Hab ich gelacht. Viel Spaß beim Anschauen!
Harald Schmidt erklärt die Unterschiede zwischen den verschiedenen Metal-Genre:
Tracklist:
Black Metal: Cradle Of Filth – Haunted Shores
Death Metal: Amon Amarth – Bastards Of A Lying Breed
Speed Metal: Megadeth – Take No Prisoners
Melodic Death Metal: Dark Tranquillity – Single Part of Two
Nu Metal: Linkin Park – With You
Gothic Metal: Lacuna Coil – When a Dead Man Walks
Thrash Metal: Overkill – What I’m Missin
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Die Pop-Gothic Band Eisblume, die bis vor kurzem gemeinsam mit Lacrimosa auf Tournee waren, haben sich für ihre neue Single „Louise“ etwas besonderes einfallen lassen und haben für ihr Video gleich einen kleinen Film gedreht. Der Regisseur ist der Filmemacher Christian Schwochow, den Filme wie „Novemberkind“ berühmt gemacht haben. Gedreht wurde in einer Bucht auf der Insel Rügen.
Da die Band auch qualitativ etwas bieten wollte, brauchten sie natürlich auch gute Schauspieler und haben sich daher für den Jungschauspieler Ludwig Trepte (bekannt aus „Ihr könnt euch niemals sicher sein“) entschieden. Er spielt darin den männlichen Part in der kleinen Liebesgeschichte-Story. Aber auch die Sängerin der Band Ria spielt eine bedeutende Rolle in dieser rührenden Geschichte.
Das Video ist ganz schön geworden und auch der Song kann sich hören lassen und passt gut zur melancholischen Herbststimmung. Unterstützt wird Sängerin Ria darin von dem berühmtem Mädchenchor „Scala“ aus Belgien, was dem Song eine besondere Atmosphäre verleiht.
Das Video von „Louise“ mit dem beeindruckenden Ludwig Trepte könnt ihre auf der Homepage von Eisblume anschauen, viel Spaß: Eisblume-Louise – Musikvideo
Die CD Single
Wenn euch das Lied gefallen hat, dann bekommt ihr weitere Informationen zu der CD-Single bei Amazon: Eisblume – Louise (2-Track) (Partnerlink).
Die Death Metal/ Grindcore-Helden von Napalm Death haben zu Ihrem aktuellen Album “Time Waits For No Slave” den gleichnamigen Titeltrack als Musik-Video ausgekoppelt.
Die Briten um Barney Greenway drehten das Video in Norwich, im Osten der UK, zusammen mit Tom Blyth, der unter anderem auch ehemaliger Bassist der Punk-Band “Toy Dolls” ist.
Die Band gilt als Erfinder des Funpunks, was dem Video von Napalm Death glücklicherweise aber nicht anzusehen ist.
Hier ist das Video:
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Nachdem ich Euch erst kürzlich das EBM-Duo In[Perfektion] vorgestellt hatte kommt heute mit “Control Alt Deus” eine weiterere coole Combo vom Netlabel enoughrecords.
“Control Alt Deus” kommen aus Portugal und liefern auf ihrer kostenlosen Download EP Electro-Stampf-Industrial in 1a-Qualität.
Modern, krachig, tanzflächentauglich und eingängig kommen die fünf Tracks daher.
Als Beispiel hab ich Euch den Opener-Song “Control” rausgesucht:
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Von Cannibal Corpse gibt es heute den Song “Make them Suffer” als Gratis-Download.
Der zweite Track vom Erfolgsalbum “Kill” ist eine typische Cannibal Corpse-Speed-Granate und ballert alles Weg was bei drei nicht auf den Bäumen ist. (oder bei eins? )
Fans von kompromislosem Death Metal werden bei diesem Song natürlich auf jedenfall auf ihre Kosten kommen, wäre bei dieser Band auch etwas verwunderlich.
Und was machen die fünf US-Amerikaner zur Zeit?
Ab dem 07.07.09 befindet befinden sich die Band erst einmal auf einer ausgedehnte US-Tour, wo sie unter anderem mit Marilyn Manson, Slayer und auch Behemoth zusammen spielen.
Es kann also noch ein bisschen dauern, bis eine neue CD in Aussicht stehen wird.
Solange wünsch ich Euch viel Spaß mit “Make Them Suffer”.